Sonntag, 31. Dezember 2017

Nordkorea schießt Silvesterrakete bis ins Weiße Haus

Nordkorea schießt Silvesterrakete bis ins Weiße Haus


Nordkorea schießt Silvesterrakete Ba Shing

bis ins Weiße Haus nach Washington.

Die Rakete war ein wirklich einschlagender

Erfolg in Amerikas Hauptstadt.

Darauf die Aufschrift:

새해 복 많이 받으세요!네 친구 김.

"Rohes Neues Jahr! Dein Freund Kim."


Die nordkoreansiche Nachrichten-Agentur ake meldete

in einer amtlichen Stellungnahme die Worte des Führers Kim:

"Ich wollte Trump mit einer Rakete auf seinen Toupet schiessen."


Verteidigungsminister Klim Bim äußerte sich euphorisch:

"Mit Lakete Oral Office gut getlefft! Volltleffel!"


Samstag, 23. Dezember 2017

Schöne Bescherung - Nichts vom Weihnachtsmann


Söder und Seehofer kriegen dieses Jahr

nichts vom Weihnachtsmann,

weil sie nicht brav waren und

die Wähler immer an der Nase herumgeführt haben.


Auch Merkel kriegt nichts vom Weihnachtsmann,

weil sie in Berlin immer dünne Bretter gebohrt hat und

bis Weihnachten immer noch keine Regierung hinbekommen hat.


Und Lindner kriegt auch nichts,

weil er den Wählern eine lange Nase gedreht hat.


Und für Cem gibt es zu Weihnachten kein Döner aus dem Imbiss nebenan,

weil der Imbiss-Besitzer Sympathisant von Erdogan ist.



Satire-Bücher:

Denkwürdigkeiten: Aus meinem Leben
Denkwürdigkeiten: Aus meinem Leben





Das grosse Loriot-Buch


Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen
Männer und Frauen passen
einfach nicht zusammen
Das Ringelnatz-Lesebuch
Das Ringelnatz-Lesebuch




Sämtliche Gedichte
Sämtliche Gedichte





Horaz Satiren
Satiren






Mittwoch, 20. Dezember 2017

König Horst I. von Bayern hat abgedankt

König Horst I. von Bayern

König Horst I. von Bayern hat nach der Verweigerung

seiner wählenden Untertanen abgedankt.

Der solide Monarch hat nach seiner Abdankung nur noch

das Amt des ersten Hofmarschalls auf Zeit inne.


Man nennt ihn auch den Märchenkönig,

weil er sich mit seinen Luftschlössern

in Bayern eine eigene Welt baute.


Die Untertanen reagierten erleichtert und klatschten

verhalten Beifall in der Hofkanzlei.



Samstag, 16. Dezember 2017

Das Land der 13 Weihnachtsmänner


In Island gibt es 13 Weihnachtsmänner, die einer nach dem anderen während der letzten 13 Nächte vor Weihnachten die Kinder besuchen. Isländische Kinder wissen natürlich wie sie diese Besucher begrüßen müssen und stellen, in der Hoffnung, dass sie ein Geschenk erhalten werden, einen Schuh auf den Fenstersims in ihrem Kinderzimmer.

Diese Weihnachtsmänner sind alle Brüder und stammen aus einer großen Trollfamilie. Im Laufe der Zeit haben Sie stark ausgeprägte Charakterzüge entwickelt. Sie leben zusammen mit Ihrer Mutter, der alten Trollfrau Grýla und Ihrem Vater Leppalúdi.

Als die Weihnachtsmänner jünger waren, war ihre Reise schon schwierig genug. Aber jetzt, da sie bereits älter sind, finden sie sie noch viele Male erschöpfender. Die Kinder verstehen das, und legen neben den Schuh oft einen kleinen Happen zu essen hin, abgestimmt auf den Weihnachtsmann, der an diesem Tag zu Besuch kommt.

Die Ankunft des ersten Weihnachtsmanns meldete die Zeitung "Morgunbladid" als kurze Nachricht im Lokalteil: lm Stall von Leifur
Agüstsson, zu Füßen des Snafell-Gletschers in West-lsland, habe Stekkjastaur, im roten Mantel wie jedes Jahr, pünktlich am Morgen des 12. Dezember Milch der Schafe geklaut - und dem Bauern ein Geschenkpaket hinterlassen.

Für jeden lsländer war damit klar: Es geht los. Die Weihnachtsmänner kommen - und mit ihnen jene wunderbaren Bräuche, die nur ein Ausländer seltsam nennen würde. Etwa, dass es auf lsland 13 Weihnachtsmänner gibt. Jedes Kind weiß, dass Stekkjastaur zwölf Kollegen hat. Jeden Tag, vom "12. Dezember steigt ein weiterer aus den tief verschneiten Vulkanbergen herab, bis am Heiligen Abend alle zusammen sind.

Danach geht, Stekkjastaur voran, täglich wieder einer zurück in die Wildnis und am 6. Januar, dem Dreikönigsfest sind alle wieder verschwunden - damit können die lsländer als einziges Volk sich behaupten, 26 Tage lang Weihnachten zu haben."Jolasveinar" heißen die Santa Clause auf der größten Vulkaninsel der Welt, wörtlich "Weihnachtsgesellen" und alle 13 sind Brüder. Ihre Mutter ist ein Trollweib, ihr Vater ein Riese.

"Das ist verbürgt", sagt Ägüstsson. Früher verschlangen die beiden unartige Kinder und ihr Haustier, die Weihnachtskatze, fraß faule Leute, die nicht alle Wolle vom Herbst verarbeitet hatten. Heute schicken sie ihre Söhne, um artigen Menschen Geschenke zu bringen - und
ihnen Streiche zu spielen. Denn ein ganzes Jahr lang immer nur brav sein, das kann niemand. Das sieht jeder Isländer ein. Und die Namen der 13 Brüder venaten, was sie, ein jederzwei Wochen lang, im Schilde führen: Pottaskefitt zum Beispiel, der Topfschaber, leckt die Kochtöpfe leer; Ketkrökur, der Fleischkraller, stibitzt beim Weihnachtsbraten.

Selbstverständlich werden die isländischen Weihnachtsmänner auch wissenschaftlich erforscht. Jön Fridjönsson, Professor an der Universität Reykjavik, widmet sich mit Hingabe den Überzeugungen seiner Landsleute. Seine These: Ein Weihnachtsmann allein hätte schon in alten Zeiten Probleme gehabt, alle lsländer mit Geschenken zu beliefern. Mit zwölf Kollegen aber ist das realistisch, sagt Fridjdnsson.

"Selbst heute, bei 289.000 lnsulanern, hat jeder der Weihnachtsmänner rechnerisch "nur" 2.223 Einwohner zu versorgen. Wenn jeder seine 14 Tage bei den Menschen durcharbeitet, sind das 66 zu Beschenkende pro Stunde - bei einer durchschnittlichen Haushaltsgröße von 2,8 Personen hat er also weniger als 24 Heimsuchungen pro Stunde zu erledigen. Das ist mit Hilfe unserer schnellen lslandpferde zu schaffen."
Schließlich könnten sich die Jölesveinar von diesen Strapazen das ganze restliche Jahr hindurch in der Stille des Hochlandes erholen, so der Professor. Das leuchte jedem Isländer ein.

Am Heiligen Abend gibt es auf lsland zwischen 17 und 22 Uhr kein Fernsehprogramm. Wer nicht selbst singt, hört Weihnachtslieder im Radio. Ganz Reykjavik ist erfüllt von einem festlichen Dreiklang: dem Grün der mangels eigenen Bäumen importierten Fichten, dem Rot der elektrischen Kezen und dem Gold der biblischen Sterne - obwohl unter der christlichen Fassade noch immer die Geister der Sagas spuken. Etwa der "Edda", des ältesten literarsichen Zeugnisses, das nicht in Latein verfasst wurde. Die Isländer lesen sie noch im Original, in ihrer Sprache, die sich seit dem Mittelalter kaum verändert hat.

Auf einem Hügel über der Hauptstadt, in der zwei Drittel der Isländer wohnen, thront blendend weiß die Hallgrimskirkja. Die größte Kirche des weitgehend menschenleeren Staates sieht aus eine Mischung aus 0rgel und Gletscher. Davor erhebt sich kühn das Denkmal von Leifur Eriksson - ein Geschenk der Amerikaner aus dem Jahre 1930, zum 1O00-jährigen Bestehen des Althings, des ältesten Parlaments der Welt.

Stolz blickt der isländische Wikinger nach Westen, genau dort hin, wo er 500 Jahre vor Kolumbus eine neue Welt entdeckte. Wo es in einem Land, dass mit 291 Millionen Menschen mehr als zehnmal dichter besiedelt ist als lsland, nur einen einzigen Weihnachtsmann geben soll. Und wo dieser, wie Prof. Fridjönsson kopfschüttelnd berechnet, selbst mit Hilfe der robusten Pferde genau 502 Jahre und 19 Tage rund um die Uhr für die Bescherung ackern müsste. Schon etwas skurril, diese Ausländer.

Fröhliche Weihnachten aus Nordkorea

Washington läuft Amok, Kim lächelt

Fröhliche Weihnachten für alle aus Nordkorea.

Der glorreiche Anführer Kim Jong-un hat vor Weihnachten schon mal die eine wunderbare neue Interkontinentalrakete, die Hwasong-15, ausgepackt, von der Experten glauben, dass sie in der Lage sein könnte, Los Angeles, New York und Washington zu erreichen, je nach dem Gewicht ihres nuklearen Sprengkopfes.

Weblink:

Washington läuft Amok, Kim lächelt

Sonntag, 3. Dezember 2017

Mittwoch, 22. November 2017

Politischer Kehraus in Bayern



In Bayern soll der Tempelwächter an der Vorstufe

zum Paradies von seinem Amt enthoben werden.

Das Paradies ist doch dort, wo sich die Bewohner am wohlsten fühlen,

doch die Vorstufe ist bereits abgebrannt.

Die Bewohner mit gegenteiliger Befindlichkeit sehen diese Stufe

zunehmend anders und sind mit dem Mann am Einlasstor unzufrieden.

Nun wird an ihm gerüttelt.

Aus Jamaika wurde Waterloo






Deutschland: Aus Jamaika wurde Waterloo, aber Merkel gibt den Mugabe 

Aus Jamaika wurde Waterloo,

doch Merkel macht den Mugabe.

Samstag, 18. November 2017

Nordkorea und Amerika wollen abrüsten


Die verbalen Auseinandersetzungen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un setzen sich fort - diesmal allerdings auf ironische Art. "Warum sollte Kim Jong Un mich alt nennen, wenn ich ihn NIE klein und dick nennen würde", twitterte Trump nach seiner Teilnahme am APEC-Gipfel im vietnamesischen Da Nang. "Nun gut, ich bemühe mich so sehr, sein Freund zu sein - vielleicht wird es eines Tages klappen!"

Trump reagierte damit offenbar auf nordkoreanische Staatsmedien, die ihn am Samstag als "Kriegshetzer" und "verrückten Alten" bezeichnet hatten.
Donald Trump begibt sich auf das Niveau von Kim Jong Un - mit ein bischen mehr Humor und das ist in diesem Fall wahrscheinlich genau die richtige Antwort auf die martialischen Staatsmedien Nordkoreas.

Besser ein verbaler Schlagabtausch als ein atomarer. Kim Jong Un sollte die Atomwaffen besser abrüsten, Donald Trump sollte sich verbal deutlich mäßigen und verbal abrüsten. So wird es noch was mit der Verständigung der Oberhäupter zwischen den beiden Ländern.

Mittwoch, 15. November 2017

Fluch der Jamaika-Koalition




Die Jamaika-Verhandlungen werden immer mehr zu Farce.

Nach 47 Tagen sind noch 125 Streitfragen offen.

Jamaika droht an der Unvereinbarkeit von CSU und Grünen zu scheitern.

Dies ist der Fluch der Jamaika-Koalition.

Wer nichts waget, der darf nichts hoffen.


"Wir sind nichts; was wir suchen, ist alles."

Friedrich Hölderlin


Sonntag, 12. November 2017

Proteste auf Jamaika


Auf Jamaika protestieren die Einheimischen, daß der Name ihrer Insel in einem fremden Land für den politischen Schacher von Parteien mißbraucht wird, die ausgerechnet unter den Farben ihres Landes eine Regierung bilden wollen. Dies sei glatteAnmaßung, sagten die Protestierenden.

Die Jamaikaner wundern sich, was ihr Land mit der Regierungsbildung zu tun haben soll. Können sich die Parteien nicht andere Farben für ihren Streit aussuchen? In Jamaika braucht man schließlich keine vier Parteien, um eine Regierung zu bilden.

Außerdem sei kein einziger Politiker aus Jamaika zu den Gesprächen eingeladen worden. Kein Wunder, daß keine Lösung zustandekommt, denn dieser karibische Gast hätte sicher gleich ein paar Tüten mitgebracht, bei deren Genuß sich die Probleme der bekifften Parteien buchstäblich in Rauch aufgelöst hätten.

Samstag, 11. November 2017

Wo bleibt die Gerechtigkeit?

Würden die USA ihre Rüstungsausgaben

auf sämtliche Obdachlosen verteilen,

wäre jeder Obdachlose Millionär.

Mittwoch, 8. November 2017

Der Tintenfleck in der Lutherstube

Lutherstube


Der Tintenfleck in der Lutherstube auf der Wartburg ist immer noch da.

Er entstand, als Luther mit dem Tintenfass nach dem Teufel warf.

Zwischendurch müsste jedoch das ein oder andere mal

mit frischer Tinte in der Stube nachgeworfen worden sein.

Luther war derb, schlug mit der Sprache drein und bekämpfte

nicht nur den Teufel mit Tintenfass und Sprache.

Samstag, 28. Oktober 2017

Politische Grundsätze in Bayern

Es gibt einige politische Grundsätze in Bayern:

  • Eine Hand wäscht die andere.
  • Eigentum verpflichtet - zu noch mehr Eigetum.
  • Vox populi, vox Rindvieh.
  • Der SPIEGEL ist ein Scheißhaus-Blatt.

Freitag, 27. Oktober 2017

Geldtrauertag

Am Freitag ist wieder Geldtrauertag -
früher war das einmal der Weltspartag.

Wer da mit dem Bus zur Bank fährt,
muss damit rechnen, daß das Ticket mehr Geld kostet
als die Zinsen an Ertrag erbracht haben.































Samstag, 14. Oktober 2017

USA drohen Nordkorea mit Abwurf von Merkel und Schulz


Der Nordkorea-Konflikt spitzt sich dramatisch zu:

Nach Ansicht des deutschen Außenmysteriums

erwägen die USA und die Nato,

eine Waffe einzusetzen, die Nordkorea

in einen tödlichen Tiefschlaf versetzt.

Die USA drohen Nordkorea mit Abwurf

von Merkel und Schulz.

Kaum abgeworfen, wird der Feind

in einen Tiefschlaf versetzt.

Samstag, 7. Oktober 2017

Martin Schulz führt die SPD in das gelobte Land der Opposition


Martin Schulz führt die SPD wie Moses

in das gelobte Land der Opposition.

Auf dem Weg hat er einige Aufgaben zu bewältigen.

Er muss das Meer teilen und seine Gefolgschaft dann

trockenen Fusses durch das geteilte Meer bringen.

Ansonsten schwimmen ihm die Jünger und Anhänger davon.

Die neuen Gebotstafeln für die Opposition

muss der Moses auch noch mitschleppen lassen,

denn ohne Gebotstafeln gibt es keine vernünftige Oppositionspolitik.

Samstag, 30. September 2017

Esel "Vitus" knabbert an Sportwagen

Esel Vitus und der karottenfarbene McLaren-Sportwagen.

Ein Eselbiss in einen schnittigen karottenfarbenenSportwagen beschäftigt das Landgericht Giessen. Weil unklar war, wer die Reparatur zu zahlen hatte, musste das Gericht herausfinden, ob Esel "Vitus"  das Auto für einen riesige Möhre gehalten hat. Der Verdächtige hatte sich zum Tathergang nicht geäußert.

Laut Aussage des McLaren-Fahrers hatte er seinen Wagen dicht an der Weide abstellen wollen, als der Esel auf einmal hinter ihm auftauchte und mehrmals an der teuren Sonderlackierung und an Karbonteilen am Heck knabberte. "Der Vierbeiner vermutete wohl, dass an der Weide eine überdimensionale Mohrrübe liege", orakelte die Polizei damals.

Der Sportwagenfahrer wollte Kosten für die Reparatur von den Eselhaltern erstattet bekommen. Aber die stellten sich zunächst stur und sagten, er hätte mit seinem Wagen nicht so nah an die Koppel heran fahren sollen. Nun entschied das Gericht, dass die Halter des Vierbeiners für den Lackschaden aufkommen müssen.

Entlassung nach einer krachenden Niederlage



Ciau Carlo!

Der FC Bayern hat seinen sportlichen Übungsleiter

nach einer krachenden Niederlage sofort entlassen.

Daran sollte sich die CSU mal ein Beispiel nehmen.


Sonntag, 24. September 2017

Fritzle feiert 25. Geburtstag

VfB-Stuttgart Maskottchen Fritzle

Das VfB-Stuttgart Maskottchen Fritzle feiert 25. Geburtstag. Und das wird auch gefeiert, am Samstag beim Heispiel gegen den FC Augsburg. Die Profis laufen da nämlich mit einem etwas anderen Trikot auf – dem Fritzle-Trikot.


Heutzutage ist das ewig junge gebliebene Maskottchen beim Verein mit dem roten Brustring nicht mehr wegzudenken und erfreut sich bei älteren und vor allem jungen VfB Fans großer Beliebtheit. Fritzle ist nicht nur der Anpeitscher bei allen Heimspielen, sondern besucht die VfB Fans bei Geburtstagen, Hochzeiten oder Firmenevents und sorgt hierbei stets für fröhliche Gesichter.

Das neue Maskottchen sprang vor dem ersten Heimspiel am 22. August 1992 aus einem Ei. Dies war der Startschuss für den „VfB Alligator“, wie das Maskottchen damals noch genannt wurde, bevor es unter dem allseits bekannten Namen „Fritzle“ seinen Siegeszug antrat.

Zum 25. Geburtstag lässt der VfB seinen Chefanimateur natürlich entsprechend hochleben.

Weblink:

25 Jahre Fritzle – Krokostark seit 1992 - www.vfb.de

Samstag, 16. September 2017

Yeti-Witz

Yeti


Treffen sich zwei Yetis. Sagt der eine:

"Du, gestern hab ich Reinhold Messner gesehen."

Darauf der andere: "Was, gibt's den wirklich?"

Samstag, 2. September 2017

Kanzler-Rakete zu früh gezündet

Martin Schulz

Kanzler-Rakete zu früh gezündet Herr Schulz! Nach dem Aufschwung folgte der Abschwung und eine wochenlange Tauchstation.

Durch das völlig dilettantische Vorgehen ihres Berater-Teams, war die Kanzler-Rakete schnell verglüht.

Falsche strategische Entscheidungen werden oftmals nicht verziehen.

Was bleibt? Kämpfen bis zum Schluss-Gong, ist ehrensache Herr Schulz, nur war ihr Kampf schon verloren bevor er eigentlich angefangen hatte.

Ich werde nicht Papst und Sie werden nicht Kanzler!

Samstag, 26. August 2017

Borussia Dortmund ist dembélésiert

Ousmane Dembélé

Borussia Dortmund ist dembélésiert. Dabei wollte der Verein doch nach der unruhigsten Saison der Vereinsgeschichte mit Star-Exodus, zehrendem Tuchel-Theater und Bus-Anschlags-Horror endlich zur Ruhe kommen.

Doch die ist dem Klub nicht vergönnt, weil der hochbegabte Kindskopf Ousmane Dembélé mit dümmlichen Flausen versucht, aus seinem Arbeitspapier zu scheiden, um in Barcelona ein neuer 222.000.000-Euro-Mann zu werden - auch wenn er nur rund 150.000.000 davon kosten würde.

Ousmane Dembélé ist wie ein trotziges Kind, das seine Arbeit verweigert, um durch eine provozierte Freigabe von Dortmund nach Barcleona wechseln zu können. Die ersten Mitspieler haben bereits bekundet, dass sie Dembélés Verhalten bestenfalls semiprofessionell finden.

Weblink:

Dembélés Verhalten ist "respektlos und dumm" -www.n-tv.de

Freitag, 18. August 2017

Berufe mit Zukunft


Die Welt der Arbeit unterliegt einem schnellen Wandel.

Folgende Berufe haben ihre Zukunft noch vor sich:
  • Fischstäbchen-Angler bei Käpt'n Iglu
  • Küchenmeister bei Schmalhans
  • Abgastester bei VW
  • Gottesanbeter in der Katholischen Kirche
  • Schaumschläger bei AEG
  • Kartoffel-Stampfer bei Pfanni
  • Lokomotivführer bei Märklin
  • Vorkoster bei Chappi
  • Anpacker bei Esso
  • Maurer bei Lego

Mittwoch, 9. August 2017

Goldene Regel unter Betrügern

|

Auch unter Betrügern gilt die goldene Regel:

Je größer der Betrug, desto mildtätiger die Ansicht darüber.


:-)

Recht umständlich formuliert:

Besser wäre gewesen:

Suche junges Fräulein als Beilage zum Dessert.


Mittwoch, 5. Juli 2017

Präsident Trump übt für seine Rede in Hamburg


US-Präsident Trump

Deutschland ist am 7. und 8. Juli 2017 Gastgeber des G20-Gipfel.

Das Gipfeltreffen findet auf Vorschlag von Bundeskanzlerin Merkel in Hamburg statt.


Donald Trump möchte sich nach dem Gipfeltreffen auch der Bevölkerung vorstellen

und eine Rede in der Hafenstadt halten.


Er übt für seine öffentliche Rede, mit der er die Einheimischen beeindrucken möchte.

Diese soll daher mit folgenden empathischen Worten enden:

"Ich bin ein Hamburger."


Weblink zum G20-Gipfel:

G20-Gipfel in Hamburg - www.hamburg.de

Samstag, 1. Juli 2017

Roland aus der Toskana

Altstadt von Florenz

In der Toskana treibt ein deutscher Zechpreller sein Unwesen. Dieser Deutsche ist der absolute Albtraum für die Florentiner Gastronomen! Erst isst er, dann trinkt er und dann bezahlt er einfach nicht. Und wenn die Rechnung kommt, dann sagt er immer die gleichen Worte: „Die Italiener zahlen. Ich bin Deutscher.”

Anschließend warte Roland S. – ruhig und fast immer ein bisschen beschwipst – in den Lokalen auf die Polizei. Zwar trägt er dem Bericht zufolge nie Ausweispapiere mit sich, zeigt sich den Ordnungskräften gegenüber aber meistens sehr hilfsbereit. So teile er ihnen seine Personalien mit, verabschiede sich und gehe – mit einer Anzeige im Gepäck.

Die Polizei in Florenz kommt dem deutschen Zechpreller nicht bei. Der Deutsche ist zum Schreck der Gastronomen geworden. In Deutscahldn ist er als "Roland aus der Toskana" bekannt geworden. Die Italiener nennen ihn "Roland, lo scroccone" - Roland, den Zechpreller. Das Ganze erinnert irgendwie an Django.

Samstag, 24. Juni 2017

Straßen nach Helmut Kohl umbennen


Straßen nach Helmut-Kohl umbennen

Ehre, wem Ehre gebührt!

Karl-Marx-Straßen in Helmut-Kohl-Straßen umbenennen

oder in "Birnen-Allee"

oder in "Bimbesstrasse"

oder in "Bimbessegen-Srasse"

oder in "Saumagen-Strasse".

Wer wird König in England?


Wenn es nach den Briten geht,

wird Prinz Charles niemals König.

Dann geht die Krone an seinen smarten Sohn Prinz William.

Das setzt ihm nicht gerade die Krone auf,

meint jedenfalls der Narrenspiegel-Reporter John Izzyhead.


Wenn es nach den Briten geht, wird Prinz Charles niemals König. Dann geht die Krone an seinen smarten Sohn Prinz William. Das setzt ihm nicht die Krone auf.

Das Volk hat sehr genaue Vorstellungen davon, wer nach Queen Elizabeth II. (88) das Zepter in die Hand nehmen soll – beziehungsweise: wer nicht. Bei einer Abdankung übernimmt Prinz Charles (66), Camilla (67) wird dann zur Königsgemahlin. Doch genau dagegen sprechen sich mit 55 Prozent mehr als die Hälfte der Briten aus.

Ginge es nach den Briten und der entsprechenden Beliebtheitsskala, wäre also klar, dass eher William und Kate das nächste Königspaar von England werden. Aber in einer Monarchie geht es eben nicht immer nach dem Volk, sondern nach der Tradition – sodass sich die beiden guten Gewissens vorerst noch um Familien-, statt Staatsangelegenheiten kümmern dürfen!

Samstag, 17. Juni 2017

Jamaika-Feeling in Kiel



Kiel bekommt Besuch aus Jamaika.

Unter den Gästen ein schwarzer, ein gelber und ein grüner Gesandter.

Ein bischen Karibik an der Förde kann ja nicht schaden.

Der Schwarze sagt zum Gelben: "Ich schwarz, du gelb."

Der Gelbe sagt zum Grünen: "Ich gelb, du grün."

Der Grüne sagt zum Schwarzen: "Ich grün und du von der CDU."

SPD setzt auf den Scholz-Effekt



Nur noch 28 Prozent in den Umfragen, der Schulz-Effekt gilt allgemein als verpufft. Der sympathische, bärtige Mann aus Europa hat seine Schuldigkeit getan, jetzt wird es höchste Zeit, den nächsten Hoffnungsträger ins Rennen zu schicken.
Es sind noch gut vier Monate, dann wird gewählt.

Wenn die SPD jetzt Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten ernennt, kann sie zehn Wochen den Scholz-Effekt genießen. Die Umfrageergebnisse steigen, die Union wird wieder nervös, und aus Bayern werden Forderungen laut.

Es wäre schade, wenn wir auf diese lieb gewonnenen Rituale verzichten müssten. Irgendwann im August lässt dann auch der Scholz-Effekt nach, wenn endlich der Letzte begriffen hat, dass Scholz ja in derselben Partei wie Schulz ist.

Blog-Artikel:

Ruhe sanft, du deutscher Werbetod!

Frau Fischer klopft an die Tür

Nazi-Hund bringt Herrchen ins Gefängnis

Erdogan, der Attacktürk

Nordkorea im Gleichschritt Marsch

Der Staat bin ich!

Samstag, 3. Juni 2017

Dienstag, 23. Mai 2017

"Der Mond ist aufgegangen"

Helmut Kohl spricht Matthias Claudius:"Der Mond ist aufgegangen"

"Kohl hatte die amüsierende Manie, den vor ihm liegenden Text mit eigenen Ideen anzureichern. Sehr zum Entsetzen des jeweiligen Autors. Da er auf Stil und Aussage eines Textes gewöhnlich so gut wie keine Rücksicht nahm, kam ich auf die Idee, ihm einen klassischen, von ihm verehrten Text auf das Rednerpult zu legen und mir vorzustellen, wie er mit diesem wohl umgehen würde."

Dieter Hildebrandt

Quelle:

http://www.dieterhildebrandt.com/texte_02.php

Samstag, 20. Mai 2017

Kasernen sollen künftig „Leyens Club“ heißen

Die deutsche Verteidigungsministerin will deutsche Kasernen umbenennen. Generalfeldmarschall-Rommel- und Hindenburg-Kasernen soll es nicht mehr geben, damit man nicht schon von außen sieht, dass die Bundeswehr die Nachfolgeorganisation der deutschen Wehrmacht ist. „Die Debatte wird jetzt im Lichte der aktuellen Ereignisse neu geführt werden“, sagte die Ministerin.

Vorschläge der Grünen wie Mahatma-Gandhi-Kaserne oder Jesus-Christus-Kaserne stoßen bislang auf wenig Resonanz. Heinrich-Böll-Kaserne oder Martin-Walser-Kaserne sind für die Verteidigung aber genauso undenkbar.

Die Frage ist allerdings, wie die Kasernen sonst heißen könnten. Debatte-im-Licht-der-aktuellen-Ereignisse-Kaserne wäre passend, aber etwas sperrig.

Jeder Name gehört auf den Prüfstand: Günter-Grass-Kaserne oder Martin-Walser-Kaserne sind genauso undenkbar wie Helmut-Schmidt-, Helmut Kohl-, Franz Josef- Strauss oder Horst-Tappert-Kaserne. Unverdächtiger wären da Namen wie Graf Spack, Hulk Hogan, Bushido, Tschetnik oder Schütze Baldauf.

Grundsätzlich könnte man auch die martialische Bezeichnung Kaserne überdenken und die Soldaten-Unterkunft als „Haus der Inneren Führung“ oder ganz einfach gar nur „Leyens Club“ bezeichnen.

Blog-Artikel:

SPD setzt auf "Schnulz-Effekt"

Ruhe sanft, du deutscher Werbetod!

Frau Fischer klopft an die Tür

Nordkorea - neuer Raketentest mit verirrter Rakete...

Mittwoch, 17. Mai 2017

SPD setzt auf "Schnulz-Effekt"

Es sind noch gut vier Monate, dann wird im Bund gewählt, aber der Schulz-Hype ist vorbei. Die SPD ist eine Partei der guten Effekte. Wenn die SPD jetzt den Kandidaten Schnulz ernennt, kann sie zehn Wochen den "Schnulz-Effekt" genießen.

Nur noch 28 Prozent in den Umfragen, der "Schulz-Effekt" gilt allgemein als verpufft. Der sympathische, bärtige Mann aus Europa hat seine Schuldigkeit getan, jetzt wird es höchste Zeit, den nächsten Hoffnungsträger ins Rennen zu schicken.

Es wäre aber doch sehr schade, wenn wir auf diese lieb gewonnenen Rituale verzichten müssten. Irgendwann im August lässt dann auch der Schnulz-Effekt nach, wenn endlich der Letzte begriffen hat, dass Schnulz ja in derselben Partei wie Schulz ist.

Blog-Artikel:

Ruhe sanft, du deutscher Werbetod!

Frau Fischer klopft an die Tür

Nazi-Hund bringt Herrchen ins Gefängnis

Erdogan, der Attacktürk

Nordkorea im Gleichschritt Marsch

Der Staat bin ich!

Samstag, 13. Mai 2017

Uli Hoeness fordert Seligsprechung vom Finanzamt





Uli Hoeness fordert seine Seligsprechung vom Finanzamt.

Als Begründung hierfür führt er an:


"Ich bin der einzige Deutsche, der Selbstanzeige gemacht

hat und trotzdem im Gefängnis war."



Der Zentralrat der Seligsprechenden prüft nun

Hoeness Anliegen und bittet schon mal um eine kleine Spende.

Weblink:

Bayern-Präsident Hoeneß: "Freispruch wäre völlig normal gewesen" - www.spiegel.de/sport

Mittwoch, 10. Mai 2017

Islamistenpolka von Andreas Rebers



Andreas Rebers - Islamistenpolka

Der Islamist, das ist ein armer Wicht,
Die gute Laune kennt er nicht.
Hat keine schöne Volksmusik,
Drum führt er gern Guerilla-Krieg.

Vom Himmel tropft das Flugbenzin;
Vom Minarett der Muezzin:
Mit Mohammed und Allah,
Tod Israel, Tod U.S.A. !"

Die Frau verhängt er gern mit Stoff,
Und betet mit Kalaschnikow.
Das Polka-Tanzen fällt ihm schwer,
Drum bombt er gern im Nahverkehr.

Selbstmord-Attentäter,
Komm ein bisschen später,
Und verüb Dein Attentat,
Ganz allein für Dich privat.

Selbstmord-Attentäter,
Hisbollah und Hamas,
Verbreiten schlechte Laune,
Und machen keinen Spaß.

Refrain :

Selbstmord-Attentäter,
Komm ein bisschen später,
Und verüb Dein Attentat,
Ganz allein für Dich privat.

Selbstmord-Attentäter,
Hisbollah und Hamas,
Verbreiten schlechte Laune,
Und machen keinen Spaß.



https://www.youtube.com/watch?v=TNyc3ItkSFY

Samstag, 6. Mai 2017

Donald Trump-Witz

Donald Trump

Die Privat-Bibliothek von Donald Trump ist abgebrannt.

Der gesamte Bücherbestand - insgesamt zwei Exemplate -

wurde vernichtet. Eines davon war noch nicht ausgemalt.

Samstag, 29. April 2017

Ruhe sanft, du deutscher Werbetod!

LIDL beglückt seit neuestem die seit

Jahren einfach nur noch total genervten

Radiohörer mit einer neuen Werbefigur.


Die alte Werbefigur, der notorische

Schlauermeier mit akuten Gedächtnisstörungen

wurde wahrscheinlich wegen akutem Terrorverdachts

aus dem Verkehr gezogen.


Wahrscheinlich hat ihn sogar der Werbetod

als dunkler Sensenmann höchstpersönlich

abgeholt und in einer toten Werbekiste

in einem Endlager verscharrt.


Da ruhe nun mal sanft, du deutscher Werbetod!

R.I.P.


Blog-Artikel:


Frau Fischer klopft an die Tür

Nazi-Hund bringt Herrchen ins Gefängnis

Erdogan, der Attacktürk

Nordkorea im Gleichschritt Marsch

Der Staat bin ich!

Mittwoch, 26. April 2017

Frau Fischer klopft an die Tür



Einmal klopfte eine

Frau Fischer an die Tür

und ich fragte:

"Willst du was, Helene?"

"Wenn du willst, dann zeige

ich dir mein Silbereisen!"

Samstag, 22. April 2017

Nordkorea - neuer Raketentest mit verirrter Rakete

Militärparade

Mit einem neuen Raketentest hat Nordkoreas Machthaber Kim die USA herausgefordert. Trotz aller Warnungen startete sein Militär einen Flugkörper von der Ostküste des Landes. Nach Angaben aus den USA und Südkorea explodierte die Rakete nicht im geplanten Ziel.

Einige Koreaner wollen gar die Rakete mit Kim auf dem Rücken fliegend gesehn haben.

Die Rakete verirrte sich wie auf Zuruf und detonierte ausgerechnet im Gewächshaus des Diktators und traf den Gärtner in der benachbarten Toilette bei der Verrichtung seines Geschäftes.

Kim Jong Un

Kim Jong Un war nach der Verkündigung des gescheiterten Raketentests not amused und beklagte den bedauernswerten Zustand der Toilette, auf der es aussah wie nach einem Raketenangriff.

Verteidigungsminister Kim Il Kong wurde mit Hausarrest belegt.



Blog-Artikel:

Nordkorea im Gleichschritt Marsch

Nordkorea feiert erfolgreichen Test eines neuen Raketensystems


Blog-Artikel:

Ruhe sanft, du deutscher Werbetod!

Frau Fischer klopft an die Tür

Nazi-Hund bringt Herrchen ins Gefängnis

Erdogan, der Attacktürk

Der Staat bin ich!


Sonntag, 16. April 2017

Nordkorea im Gleichschritt Marsch

Sendungsbild

Es ist eine Parade der Superlative, die sich Nordkorea an seinen "Tag der Sonne" gibt: ein riesiger Platz, abertausende Soldaten, Waffen über Waffen, Dschingderrassabum und viel Säbelrasseln - und dazu ein lächelnder Kim Jong Un.

Bezahlen tut das ganze das nordkoreanische Volk. Das Volk hungert für solche Jubelarien und damit der Herrscher Kim sein Spielzeug hat.

Bestellte Jubelsoldaten und Generäle als Staffage. Was die wohl jetzt am Wochenende lieber täten, als im Stechschritt über den Platz zu marschieren.

Ähnliches gilt für die alten Generäle, welche im Gegensatz zu ihrem "Führer" wissen, was Krieg bedeutet, während sie stundenlang neben ihm stehen und lächeln und klatschen müssen.

Viele lieben es zuzusehen, wie sich die hohen Militärs in der Nähe des Diktators mit dem "Bad Hair Day", immer anstrengen, besonders zu jubeln.

Denn niemand weiß, wann es nordkoreanischen Caligula wieder einmal gelüstet, einen der ihren die Kugel - oder Schlimmeres - zu geben. Und natürlich werden bevorzugt die getötet, bei denen er Illojalität vermuten könnte. Und wer nicht begeistert genug klatscht, wird später einfach entsorgt.

Der Ernährungsminister Kim Kak Ab konnte in diesem Jahr leider nicht an der Mililtärparade in Pjöngjang teilnehmen. Er ist in der Zwischenzeit nämlich verhungert, berichtet der Narrenspiegel-Reporter Ab Mel Dung aus Pjöngjang.


Sonntag, 9. April 2017

Mittwoch, 5. April 2017

Der Staat bin ich!



Trump als König

»Der Staat bin ich!«

meint jedenfalls der

Narrenspiegel-Reporter

John Izzyhead

über Donald Trump

Samstag, 1. April 2017

Neue Hochschulverordnung verfügt

Die Bundesbildungsministerin hat verfügt,


daß in Zukunft nur noch Hochschulen,

die über 800 Meter Meereshöhe liegen,

als Hochschulen bezeichnet werden dürfen.


Das Wort "hoch" bezieht sich hiermit

auf die geografische Lage eines Standortes.


Hochschulen, die unter 800 Meter Meereshöhe liegen,

werden nun dem geistigen Flachgau bzw. Niedergau zugerechnet.


Aufschüttungen in den Städten des geistigen Flachgaus bis zu 800 Metern

um als Hochschule zu gelten, sind strengstens verboten und

werden mit Bildungs- und Lehrverbot bis zu 100 Jahren bestraft.

Mittwoch, 29. März 2017

Die Saarländer hoffen auf einen neuen Honecker


Erich Honecker

Erich Honecker, der letzte undemokratisch gewählte

Herrscher der DDR wurde im Saarland geboren.


Und weil die Saarländer hoffen, daß so etwas noch

einmal passiert, gibt es dort die meisten Sozialisten,

die auf eine Wiedergeburt Honeckers hoffen.


Außerdem registrierte der saarländische Dachdeckerverband, dem Erich sei dank,

einen sehr erfreulichen Anstieg der Geburten am Wahlwochenende,

wie der Narrenspiegel-Reporter Jim Panse aus Saarbrücken zu berichten wusste.



Sonntag, 26. März 2017

Nordkorea feiert erfolgreichen Test eines neuen Raketenantriebs

Militärparade

Staatliche Medien von Nordkorea verkündeten den erfolgreichen Test eines neuen Raketenantriebs. Dieser sei eine "Wiedergeburt der Raketenindustrie", so Kim Jong Un. Der Erfinder des neuen Raketenantriebs soll der staatenlose Erfinder Jim Düse sein.

Kim Jong Un

Der Clou des Raketenantriebs: Er soll nordkoreanische Politiker sogar hinter den Mond schiessen können. Dort, wo schon einige Politiker aus dem Land längst ihre Wahlstatt gefunden haben. Das Land verzeichnet bereits eine starke Nachfrage nach Weltraumflügen nach der "Wiedergeburt der Raketenindustrie".


Mittwoch, 22. März 2017

Mexikaner-Schnaps gegen Trump

Zwei Tomatenschnaps-Gläser stoßen zum Prost aneinander.

Da Donald Trump kein politischer Hochprozenter ist, wollten Kneipen-Betreiber in Hamburg den Protest gegen US-Präsident Trump unterstützen. Anlässlich seines Besuchs des G20-Gipfels in Hamburg sammelten sie Spenden und schenkten dafür einen besonderen Tomatenschnaps aus: den feurig-roten Mexikaner.

Das dieses Zeug Kopfschmerzen bereiten soll, ist beinahe schon sinnbildlich zu sehen: In der Politik ist eben ein klarer Kopf gefragt, und keine alkoholselige Aktion, die noch nicht einmal sehr originell ist. Das nennt sich meist eine Schnaps-Idee und trinken will das sicher auch nicht jeder unbedingt.

Der Narenspiegel-Gesellschaftsreporterin Croco Diehl hat der feurige Mexikaner-Schnaps jedenfalls so gut geschmeckt, daß sie gleich eine ganze Flasche davon trank.