Samstag, 25. Juni 2022

E.T.A. Hoffmann über seinen Tagesablauf

E.T.A. Hoffmann



E.T.A. Hoffmann starb vor 200 Jahren am 24. Juni 1822 in Berlin.
E.T.A. Hoffmann ist einer der großen deutschen Dichter der Romantik und gilt er als Meister des Unheimlichen in der Literatur. Mit seinen bizarr-phantstischen Erzählungen schuf er eine neue Erzählform, deren übersinnliche Motive und groteske Züge auf die ganze Weltliteratur wirkten - von von Edgar Allen Poe bis zu Oscar Wilde.



»Die Wochentage bin ich Jurist und höchstens etwas Musiker.

Sonntags am Tage wird gezeichnet und abends bin ich ein

sehr witziger Autor bis spät in die Nacht.«


Hass gehört nicht ins Stadion

"Hass gehört nicht ins Stadion.

Solche Gefühle soll man

gemeinsam mit seiner Frau

daheim im Wohnzimmer ausleben."




Genau! Erst mal anständig die Frau zu Hause verprügeln,

dann hat mann auch wieder richtig Spaß im Stadion.

Und die Presse berichtet nach dem Spiel von "friedlichen und fröhlichen Fans".


Nun, Berti Vogts war noch nie der klügste

und seine Aussprüche sollte man

tief im Fußballrasen vergraben.



Hans-Hubert war ja nicht nur ein einfacher Mitläufer der Balltreter-Zunft,

sondern intellektuell dem Spielgerät schon fast ebenbürtig.

Und auch das "Ja gut" beherrschte er fehlerfrei.

Eine ganz normale russische Familie


ein Bär gehört in die Freiheit und nicht zum Menschen... ... Warum reden die beiden eine Mischung aus ...


„Eine ganz normale russische Familie“

Samstag, 18. Juni 2022

Ludwig II. Neuschwanstein


Da suchen die Mächtigen der Welt in Ellmau die Weltabgeschiedenheit und dann halten sie die Ruhe nicht aus, denn die Ruhe in der Einsamkeit ist nicht jedermanns Sache.

Auch der Bayernkönig Ludwig II. suchte die Weltabgeschiedenheit in den Bergen, doch fand der Herrscher dort die Ruhe, die er suchte.

Er liebte die Abgeschiedenheit in den Bergen so sehr, daß er dort die schönsten Schlössers Bayerns erbauen ließ.
Aber auch Schloß Ellmau ist zwar kein Traumschloss, aber ansonsten nicht von Pappe.

Sagen um den Kelpie

The Kelpies - Kelpie - Mythen und Legenden - Denkmal

Ein Kelpie ist ein mystisches, sagenumwobenes aber auch gefährliches Fabelwesen aus der schottischen Mythologie. Es tritt meist an Flüssen und Lochs auf. Dieses Wesen bewohnt die Gewässer – Flüsse und Lochs – des schottischen Hochlandes.


Der Kelpie hat die Gestalt eines großen Pferdes mit Fischschwanz. Er verspricht Wanderern, die das Gewässer überqueren wollen, sie sicher hinüberzutragen. Sobald sich der Wanderer aber erst mal auf dem Rücken des Kelpies befindet, zieht dieser ihn in die Tiefe und verspeist ihn.

Ein Kelpie ist ein Gestaltenwandler, der entweder als Mensch oder als Pferd in Erscheinung tritt. Da die Pferdegestalt seine bevorzugte Form ist, kann man ihn häufiger als schwarzen, rassigen Hengst mit wehender Mähne sehen. Schickes Zaumzeug bringt er dann auch gleich mit. In der Größe unterscheidet er sich kaum von anderen Pferden.

Um einen Kelpie zu bändigen, muss man ihm einen Brautschleier über den Kopf werfen oder ihn auftrensen.

Dienstag, 14. Juni 2022

Boris Johnson klebt an seinem Posten

Boris Johnson

Boris Johnson hat anders wie Theresa May, die ein halbes Jahr nach dem gewonnenen Votum doch zurückgetreten ist, sicherlich keine Selbstzweifel, genügend Sitzfleisch und wird daher fröhlich weiter an seinem Posten kleben.

Johnson ist eine unangenehme Polit-Farce mit viel Standvermögen. Wer Skandale und Lügen wegwischt, die anderswo für drei Politiker-Rücktritte reichen würden, wird sich doch von ein paar Querulanten in den eigenen Reihen nicht aufhalten lassen.

Sich einen Premier ins Amt zu erwählen, bei dem das Lügen genetisch verankert ist, zeugt schon von einer ganz speziellen Art von Humor. Aber dafür sind unsere britischen Freunde ja bekannt :-)




Die langen Seufzer der Violinen der politischen Unzufriedenheit
gehen ihm in ihrer monotonen Gleichgültigkeit buchstäblich am Allerwertesten vorbei.
 

Samstag, 11. Juni 2022

Das Leben in vollen Zügen genießen

Passagiere stauen sich auf dem Hauptbahnhof in Leipzig an der Tür einer Regionalbahn nach Eisenach. 

Mit dem 9 Euro-Ticket das Leben in vollen Zügen genießen. Am Bahnsteig mal ein bischen Geschiebe, vor dem Regionalzug mal ein bischen Gedränge. Dazu Passagiere, die sich auf dem Hauptbahnhof an der Tür einer Regionalbahn stauen. Wer daran seinen Spaß finden kann, ist da genau richtig.

Naja, wer es kuschelig und eng mag und der neuen Coronavariante einen Schub geben möchte, der liegt hier auch richtig.

Schade für diejenigen, die keine andere Möglichkeit haben, einen Wochenendausflug an ihren Wunschort zu machen.

Dienstag, 7. Juni 2022

Claus Peymann - ein Mann des Wortes

Claus Peymann

Auf seinen Stationen hat er das Theater geprägt. -->
Ich bin Wahrheitssucher. Die Künstler stehen für mich an der Spitze der Hierarchie. Weit vor den Wichtigtuern aus der Politik. Einen Bundeskanzler zu finden, einen Bundespräsidenten – oder einen Kultur-Staatssekretär, das ist doch kein Problem. Und meistens nimmt man sowieso den Falschen. Aber einen richtigen Burgtheater-Direktor zu finden, mein lieber Schwan!

Ich war immer ein Größenwahnsinniger und nie ein Opportunist. Das hat viele Menschen zunächst verblüfft, einige sogar entsetzt. Aber am Ende hat man meinen Mut zur Gegenmeinung respektiert und manchmal sogar verehrt. Bis heut bin ich in Österreich nicht nur das bunte Huhn Peymann, der Piefke, sondern jemand, nach dessen freier Stirn und offenem Wort man sich sehnt.

Samstag, 4. Juni 2022

Unvorhersehbare Reise mit Einschränkungen

 Ein 9-Euro-Ticket ist vor einem Fahrkartenautomaten zu sehen.

Das 9 €-Ticket scheint nicht besonders durchdacht zu sein, denn kaum jemand kann sich vorstellen, dass durch diese Aktion dauerhaft Leute dazu gebracht werden können, vom Auto auf den Zug umzusteigen.

Es werden sicherlich einige, die schon länger nicht mehr mit der Bahn gefahren sind, mal wieder eine Bahnfahrt machen. Aber was werden sie vorfinden?

Zu der Zeit, zu der Reisende fahren, wollen gerade auch viele andere fahren. Also werden die Züge überfüllt sein, d.h. für viele nur Stehplatz, statt Sitzplatz. Möglicherweise werden Zugtoiletten verschmutzt sein.

Es gibt keine Fahrradmitnahme, weil die Nahverkehrszüge überfüüllt sein werden. Durch den Andrang gibt es sicherlich auch mehr Verspätungen, inklusive verpasster Anschlusszüge. Von entspanntem Reisen kann dann keine Rede mehr sein.