Sonntag, 29. Dezember 2019

»Omas for Future« - die altersgerechte Gruppe für betagte Mitbürgerinnen


»Fridays for Future«, das schreit wirklich nach breiter Gegenbewegung,

schließlich wollten andere Altersgruppen bei der öffentlichen Bekundung ihrer Interessen auch mal ran.

Nun gibt es die »Omas for Future«, die altersgerechte Gruppe für betagte Mitbürgerinnen.

Die »Omas for Future« verteilen Klimapäckchen am Bahnhofsvorplatz von Fulda,

an welchen die Beschenkten in Zukunft aber schwer zu tragen haben.

Samstag, 7. Dezember 2019

Zwei Schwalben machen noch keinen Sommer


Die SPD hat sich mit dem Duo Walter-Borjans und

Eskens eine neue Parteispitze erwählt,

aber zwei Schwalben machen noch keinen Sommer.

Die Partei steht vor der gewaltigen Aufgabe,

sich neu erfinden zu müssen, ohne von der Macht

lassen zu können und die GroKo aufgeben zu können.

Samstag, 30. November 2019

In Amerika gibt es für die Demokraten einen Bloomberg zu gewinnen


In Amerika fordert die Macht die Mächtigen heraus und nur

mit Millionären gibt es einen Blumentopf zu gewinnen.

Bei Wahlen ist alles nur eine Frage des Geldes.

Das ist doch was, eine echte Demokratie,für Milliardäre.

Der Milliardär Bloomberg will den Milliardär Trump aus seinem Amt vertreiben.

Hierzulande nennt man so etwas den Teufel mit Beelzebub austreiben,

es sei denn der Herr Bloomberg wäre ein Philanthrop.

Aber gibt's das in diesen Klassen?

Samstag, 9. November 2019

Vorfahre von Udo Lindenberg im Allgäu entdeckt


Bei Ausgrabungen wurde ein Vorfahre von Udo Lindenberg (73) im Allgäu entdeckt.

Der Rocksänger fühlt sich geehrt von den Forschern, die dem Fossil einer bislang unbekannten Menschenaffenart den Beinamen "Udo" gaben.

"Ich war schon immer ein Freund des aufrechten Gangs", sagte Lindenberg in Hamburg. Denn "Udo" könnte die bisherige Sichtweise auf die menschliche Evolutionsgeschichte grundlegend in Frage stellen.

Nach Einschätzung der Wissenschaftler weist sein Skelett darauf hin, dass sich der aufrechte Gang in Europa statt in Afrika und früher als bislang angenommen entwickelt hat.

Ob "Udo" damals auch schon singen konnte, ist bislang unbekannt udn muß erst noch erforscht werden.

Donnerstag, 7. November 2019

Boris Johnson - der König der Haltlosigkeit

Puppe von Boris Johnson in London

Der britische Premierminister Boris Johnson hatte angekündigt,

er werde das Land am 31. Oktober aus der EU führen – komme, was wolle.

Lieber wolle er "tot im Graben" liegen, als eine

Verlängerung der Austrittsfrist zu beantragen.

Nun ist Boris Johnson zum König der Haltlosigkeit geworden.

Samstag, 2. November 2019

Andreas Scheuer mit dem Kopf durch die Wand


Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer sitzt der Mautschalk im Nacken, der ihn lange verfolgt und nun eingeholt hat. Der Schalk meint, die Maut sei eine windige Braut und hält ihm triumphierend den Spiegel vor.

Mit der Maut hat sich "der Gute" Herr Scheuer wohl ein Denkmal setzen wollen und hat es auch geschafft - nur halt nicht ganz so, wie er es geplant hatte.

Andreas Scheuer ist ein Politiker für den eine lustige Bezeichnung wie die folgende zutrifft,
nämlich anstatt Bundesverkehrsminister Bundesmautphilister.

Herr Scheuer hat keinerlei Skrupel, umweltschädliches Verhalten von der Industrie zu decken. Er wirft unser aller Steuergelder zum Fenster raus, weil er mit dem Kopf durch die Wand wollte mit der Maut.

Mittwoch, 23. Oktober 2019

Mutter Helvetia in Hitzewallungen


»Mutter Helvetia« hat Hitzewallungen bekommen,

sie ist in den Wechseljahren und das erklärt auch

das wechselhafte Verhalten der Wähler, die jetzt die

Grünen zu ihren neuen politischen Favoriten erkoren haben.

Samstag, 19. Oktober 2019

Andreas Scheuer als Vorreiter der Grünen


Die Regierung ist gelähmt und wartet nur mehr auf die nächsten Wahlen, um duch die Grünen ersetzt zu werden.

Jeder Tag mehr von Andreas Scheuer und der Weinkönigin Julia Klöckner im Ministeramte bringt den Grünen ein paar Stimmen mehr, ohne das sie etwas dafür tun müssen.

So gesehen ist Scheuer einer der besten Wahlkämpfer für einen zukünftigen grünen Kanzler.

Mittwoch, 16. Oktober 2019

Andreas Scheuer - die am Stuhl klebende Unvernunft


Warum zurücktreten, Andreas Scheuer hat noch eine glanzvolle Karriere vor sich. So beratungsresistent, wie er sich zeigt, und mit so wenig Einsicht in selbst verschuldete Fehler kann er noch weit kommen. Solche Menschen braucht das Land - jedoch nicht wirklich.

Menschen wie er, die trotz größtem Unvermögen einfach fest an ihren Ministerstühlen kleben, sind doch die besten Stimmungsmacher für weitere Stimmenverluste der Union im Bund.

So gesehen ist Minister Scheuer einer der besten Wahlkämpfer für einen zukünftigen grünen Kanzler.

Samstag, 12. Oktober 2019

Regierung will die Altersarmut bekämpfen



Die Regierung reagiert auf den Anstieg der Altersarmut in Deutschland: Bereits ab 1. Januar soll das Pfand auf Einwegflaschen und -dosen 50 statt 25 Cent betragen. Das Pfand für Bierflaschen ohne Bügelverschluss erhöht sich von 8 auf 16 Cent, das aller übrigen Mehrwegflaschen von 15 auf 30 Cent. Die deutschlandweit über 465.000 Senioren, die nur noch Rente in Höhe der Grundsicherung erhalten, begrüßen den aus ihrer Sicht längst überfälligen Schritt.

"Wenn Menschen, die ihr Leben lang ehrlich gearbeitet haben, im Alter von ihrer Rente nicht mehr leben können, bleibt ihnen das Wühlen im Müll oft als einzige würdevolle Alternative zum Betteln", erklärte ein Sprecher des Arbeitsministeriums heute die Pläne zur Pfanderhöhung. "Dass das Pfand seit 2003 noch nicht einmal an die Inflation angepasst wurde, bedeutet immerhin einen Realpfandverlust von 15 Prozent."

Dass rüstige Rentner mit einem guten Auge für das "leere Gold" bald wieder imstande sein werden, ihren Enkeln auch einmal eine kleine Freude zu machen, wird immer wahrscheinlicher. Denn das "Gesetz für Alterswohlstand und Seniorenertüchtigung" wird aller Voraussicht nach bereits in den nächsten Wochen verabschiedet.

Weblink:

Regierung erhöht Flaschenpfand, um Altersarmut zu bekämpfen

Mittwoch, 25. September 2019

In den Tower mit dem bösen Buben Boris

Puppe von Boris Johnson in London

Die Queen ist nicht amüsiert,

doch hat sie bislang immer

noch den passenden Deckel

auf jeden Topf gefunden.

Im Tower of London ist bestimmt

noch ein Kittchen für den

bösen Buben Boris frei.

Sonntag, 22. September 2019

Deutschland im Jahr 2042


Deutschland im Jahr 2042:

Nach den Bundestagswahlen ist die Regierung Merkel X im Amt.

Als erste Maßnahme hat die Regierung die Einrichtung

von Steueroasen auf Ostseeinseln Usedom und Wollin beschlossen.

Nach dem Beschluß von Hartz X-Reform ist die Kanzlerin

sanft auf der Regierungsbank eingeschafen.


Samstag, 31. August 2019

Johnson oder Corbyn? - eine Wahl zwischen Pest und Cholera


Oh du armes Britannien, was mußt derzeit doch mit deinen Politikern erleiden? Viele fühlen sie berufen, doch keiner ist für die Aufgaben geeignet, geschweige den entstandenen Problemen gewachsen. So sinkst du allmählich dahin im Chaos des Brexit!

Bei der Wahl deiner Politiker liegst du aber so was von daneben, mehr geht einfach nicht. Die Wahl zwischen dem angelsächsischen Rüpel, der seine Verhandlungspartner "turds" (Scheißkerle) nennt und seine Flossen beim Treffen mit Macron ungeniert auf den Tisch legt, und dem halb-dementen Antisemiten Corbyn ist für die arg gebeutelten Briten eine Wahl zwischen Pest und Cholera.

Die eigentlichen Übeltäter sind allerdings die Drahtzieher im Hintergrund wie der ehemalige Türsteher in Europas übelstem Nachtlokal Cummings und die brutale Wirtstochter und ehemalige Pflegerin Murphy mit ihrem Freund, der nicht einmal seinen Vornamen richtig schreiben kann - gaelisch "Seamus" und nicht "Semaus".

Samstag, 17. August 2019

Söder und die CSU haben wohl Kreide gefressen

Söder

Das Chamäleon Söder ist jetzt zur Farbe Grün übergeschwekt, nachdem er letztes Jahr noch hellblau signalisiert hatte.

Ein bischen Veränderung im Leben eines Politikers geht immer, wenn der Stillstand bereits vor der Tür steht und heftig anklopft!

Wenn die eigenen Stammwähler von der Fahne gehen und in das Lager der politischen Gegner wechseln, dann verpaßt man sich einen anderen Anstrich und fertig ist der Lack.

Nach dem Erfolg der GRÜNEN bei der Belegung von Klima- und Umweltthemen heißt es bei der CSU auf einmal: "Grünschwenk Marsch!"

Samstag, 10. August 2019

Tönnies Rassismus macht auch vor dem Neger nicht halt

Söder

Clemens Tönnies, Aufsichtsratschef des Fußballbundesligisten Schalke 04, hat bei einer öffentlichen Veranstaltung mit gegen Afrikaner gerichteten rassistischen Satz für Aufregung gesorgt.

Der Fußballfunktionär und Fleischproduzent hat demnach beim Tag des Handwerks in Paderborn die Energieversorgung mit der Übervölkerung in Afrika in Zusammenhang gebracht.

Offensichtlich scheint für den gelernten Westfalen der Neger in Afrika zu viel zu Schnackseln! In der Diskussion über Möglichkeiten zur Eindämmung des Klimawandels kritisierte er höhere Steuern und betonte, man solle stattdessen lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren.

„Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn's dunkel ist, Kinder zu produzieren“, sagte Tönnies. Die Anwesenden im Saal reagierten nach anfänglicher Irritation dann doch noch mit Beifall. Vielleicht lag es daran, daß Tönnies mit seiner Aussage auf überaus hoheitlichen Spuren wandelte.

Das ist schwarze Ökonomie logisch zu Ende gedacht.

Samstag, 3. August 2019

Zirkus Britain gibt letzte Vorstellung

Boris Johnson

Der Zirkus Britain gibt seine letzte Vorstellung.

Seiltänzerin Theresa hat ihre Vorführung nicht hinbekommen,

und nun ist Clown Boris dran. Der Vorhang fällt und das

gelangweilte europäische Publikum darf endlich nach Hause gehen.

Heino - die einzig lebende schwarze Sonnenbrille


Nach dem Tod von Karl Lagerfeld ist Heino

die einzig lebende schwarze Sonnenbrille.

Sonntag, 28. Juli 2019

Luftballons mit den bunten lustigen Politikern

Eine Puppe von Boris Johnson in London

Diese lustigen Luftballons mit den bunten und lustigen Politikern,

die in luftiger Höhe über die Menschen hinwegfligen,

um ihre närrische politische Botschaft auszusenden sind echt klasse.

Erst Trump, jetzt Johnson, hoffentlich bald auch für deutsche Politiker.

Mittwoch, 24. Juli 2019

Boris Johnsons muß seine neue Rolle erst noch finden

Boris Johnson
Zirkus Britain gibt letzte Vorstellung ?


Boris Johnson ist neuer Chef der britischen Tories. Er ist wie ein Clown bei einer Zirkusveranstaltung, der seine neue Rolle erst noch finden muß. Daß er gut reden kann, ist bekannt. Johnsons Problem ist aber: mehr als das kann er halt nicht - von Lügen und Blenden mal abgesehen.

Ein guter Redner allein macht noch lange keinen guten Premier. Sobald es konkret wird, rettet er sich in Witzchen und hohle Phrasen. Das reicht aber nicht. Sein Job ist jetzt Prime Minister, nicht Stand up-Comedian.

Die sorgfältige Feigherzigkeit hält uns immer von Taten zurück, deren wir uns freuen würden, wenn nur der Augenblick der Ausübung erst vorüber wäre.

Samstag, 20. Juli 2019

Die Mutter aller Zitteranfälle


Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die Mutter aller Zitteranfälle.

Die Kanzlerin begann unkontrolliert zu zittern.

Sie presste ihre Lippen aufeinander und versuchte,

mit ihren Händen den Zitteranfall in den Griff zu bekommen,

ohne Erfolg.

Angeblich ist alles in Ordnung, aber man weiß auch:

Politik und Gesundheit vertragen sich oft nicht.

Nationaler Frisurwettbewerb in Nordkorea

Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un

Der nordkoreanische Frisörmeister Kim Jong Schnipp hat den nationalen Frisurwettbewerb mit der Frisur von Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un, dem Undercut, gewonnen. Und der Diktator zeigt sich begeistert. Alle jungen Männer Nordkoreas müssen künftig einen Haarschnitt wie er selbst tragen - den "Undercut".

Ein Haarschnitt für alle. Alle Studenten in Nordkorea sollen demnächst nur noch eine Frisur tragen. Vorbild ist der Poposcheitel des Großen Führers Kim Jong-un, der seine ausrasierten Seitenpartien zeigt. - Früher nannte man das hierzulande einmal "Kochtopfschnitt".

Wenn es stimmt, was die Beobachter aus Südkorea berichten, so wird in Nordkorea in der nächsten Zeit ein Run auf die Friseure einsetzen. Nordkoreas Friseure legen schon mal die Langhaarschneider und natürlich auch die Kochtöpfe bereit.

Samstag, 13. Juli 2019

Europa nicht den Leyen überlassen


Ursula von der Leyen ist eine erfolglose deutsche Ministerin, die lediglich durch einen irren Hang zu überteuerten externen Beratern, Missmanagement und Euphemismen („Trendwende Finanzen“ für die größte deutsche Aufrüstungsanstrengung seit Kriegende) aufgefallen ist, und die von den illiberalen Visegrád-Staaten gestützt wird, die zuvor den konservativen Sozialdemokraten Timmermans als linksradikal abgelehnt haben, soll EU-Kommissionspräsidentin werden.

Europa braucht politische Profis mit Durch- und Überblick.

Wir dürfen Europa nicht den Leyen überlassen!



Samstag, 6. Juli 2019

Aus die Maut

Scheuer

Die Maut ist so etwas wie eine Nachwuchsförderung für aufstrebende CSU-Politiker. Die Maut ist eines dieser völlig talentbefreiten Projekte, welche unnötig Geld verschlingen, ohne Chance, jemals realisierbar zu werden.

Scheuer lernt der Verkehrspolitik das Fürchten. Anstatt die maßgeblich unter CSU-Verkehrsministern ruinierte Bahn zu ertüchtigen, auch um von Kanzlerin Merkel und der GroKo zugesagte Klimaziele zu erreichen und die trotz unseres dichten Straßennetzes täglichen Dauerstaus zu beenden, kommt er mit E-Rollern und fragwürdiger Motorradfahrerlaubnis um die Ecke. Nun hat er dickköpfig mit einer völlig verkorksten Maut-Initiative Geld verbrannt, was anderswo fehlt.

Da hat sich Herr Scheuer aber ordentlich verzockt: Als Günstling von Seehofer zu meinen, mit ein bisschen Mautspuk könnte man einen Ministerposten rechtfertigen. Gleichzeitig die notwendigen Kehrtwenden in der Verkehrspolitik einerseits zu verleugnen und andererseits zu verschlafen, das ist zu dünn, zu wenig, zu inkompetent und wohl auch zu dreist.

Einen CSU-Parteispitzen-Günstling kriegt man trotz erwiesener Inkompetenz wohl nur schwer wieder los, selbst wenn er kein fussballspielender Ministrant mit Migrationshintergrund ist.

Mittwoch, 3. Juli 2019

Scheuer - der Mann, der nur an Bayern dachte

Scheuer

Scheuer, der Mann für alle (unlogischen) Fälle, lernt der Verkehrspolitik das Fürchten. Hat der CSU eigentlich niemand beigebracht, daß man im Verkehrsministerium die Zeit auch für sinnvolle Verkehrtsprojekte nutzen kann?

Es wäre sein Job, Verantwortung zu übernehmen, tut er aber nicht, er windet sich wie ein Wurm, am Ende wird er gar noch zurücktreten müssen, denn das Debakel ist einfach zu groß, das er verursacht hat.

Sanft gepolsterte Verantwortungslosigkeit kann eben auch Spaß machen, wenn für Fehlentscheidungen keine Verantwortung übernommen werden muß.

Das Verkehrsministerium ist eben doch zu wichtig, als es der CSU zu überlassen, die zuerst an regionale Belange der Bayern denkt. Gleiches gilt für das Innenministerium. Die CSU-Minister haben noch immer (teure) verbrannte Erde hinterlassen. Inkompetenz pur.

Die Machenschaften des Verkehrsministers Scheuer ist eine pure Unterstützung des Lobbyismus.

Das ist genauso, als wenn ich mir ein Haus baue, bereits Aufträge vergebe und ich habe noch keine Baugenehmigung, aber die Folgekosten zahlt ein anderer, in diesem Falle der Steuerzahler, der Depp der Nation.

Dienstag, 2. Juli 2019

Guillermo Mordillo, der Schöpfer weltberühmter Knollennasen-Figuren


Guillermo Mordillo gilt als der Vater der Knollennasen-Figuren, die für den Zeichener die Welt bedeuteten.

Menschen und Tiere mit Knollennasen waren sein Markenzeichen. Guillermo Mordillo erlangte Weltruhm mit seinen Figuren. Mit einem liebenswerten Augenzwinkern platzierte er seine knollenartigen Figuren in surrealen Welten und spiegelte dabei treffsicher das Empfinden und die Erfahrungen der Betrachter.

Das Rundliche zeigte sich auch bei den Planeten und Hügeln, auf denen seine Figuren sitzen, sowie bei den Herzen, die über den Liebespaaren schweben. Mit 86 Jahren ist der argentinische Zeichner nun gestorben.

Samstag, 29. Juni 2019

Scheuer lernt der Verkehrspolitik das Fürchten

Andreas Scheuer

Verkehrsminister Andreas Scheuer lernt der Verkehrspolitik das Fürchten. Herr Scheuer ist - wie die meisten seiner Vorgänger - leider ein komplettes Ärgernis. Er verballert Milliarden für Projekte, die weder eine Gegenwart noch eine Zukunft haben und die Verkehrswende - hin zu einer Mobilität, die das Auto immer mehr und flächendeckend ablöst - bleibt dabei liegen. Hat der CSU eigentlich niemand beigebracht, daß man im Verkehrsministerium die Zeit auch für sinnvolle Verkehrtsprojekte nutzen kann?

Die ehemals designierten Betreiber des Systems für die PKW-Maut lachen sich ins Fäustchen. Sie werden - leistungslos - hunderte Millionen einkassieren. Den Bundesminister trifft natürlich keine Schuld. Wie auch. Er hatte das Parlament schließlich schon längst wissen lassen, dass er für seinen Job keine Kompetenzen mitbringt, die über gute Kontakte zur Industrie hinausgehen.

Der Verkehrsverpeiler hat mit offenen Händen das Steuergeld zu Fenster hinausgeworfen. Er hat dickköpfig mit einer völlig verkorksten Maut-Initiative Geld verbrannt, das anderswo fehlt.

Augen zu und durchwursteln! - Wo das Prinzip der Nichthaftung in Verbindung mit Steuerverschwendung greift, ist mit politischen Konsequenzen nicht zu rechnen.

In der freien Wirtschaft wird jeder Manager bei einem solchen Bockmist gefeuert und gegebenenfalls in Haftung für den Schaden genommen.

Bisherige, erfolglose Verkehrsminister haben oft ein lukratives Gnadenbrot in der von ihnen unterstützten Industrie gefunden. Der arme Scheuer ist ja wohl bisher hinreichend erfolglos.

Wenn er jetzt noch die entsprechende Industrie von den Steuergeldern ausreichend subventioniert, sollte seinem Gnadenbrot eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Ein Schelm, der dabei Böses denkt.

Donnerstag, 27. Juni 2019

Andreas Scheuer und seine verkehrspolitischn Ministranten-Freiheit

Scheuer

Verkehrsminister Andreas Scheuer, der Minister, der die Maut verbaut,

hat in seiner verkehrspolitischen Ministranten-Freiheit das Steuergeld

mit offenen Händen zum Fenster hinausgeworfen.

Dafür gibt es Rücktritt oder ein halbes Jahr Ministranten-Freizeit im Senegal!

Samstag, 22. Juni 2019

Für Mauthelden: Aus die Maut!

Dobrindt Maut

Die Pkw-Maut kommt nicht, hatte Bundeskanzlerin Merkel vor dem Bundestagswahlkampf noch betont und damit nun recht behalten, allerdings ganz anders, wie sie es vorher angekündigt hatte.


Dies ist jedoch nicht ihrem politischen Wirken und Geschick zu verdanken, sondern dem Europäischen Gerichtshof, der die Pkw-Maut nun endgültig gekippt hat, da sie bei der Bezahlung EU-Bürger diskriminiert.

Die Pkw-Maut darf nicht eingeführt werden, weil sie nicht mit Europäischen Recht vereinbar ist. Das hätten die Mauthelden man eigentlich schon vor der Einführung des Projektes wissen können.

Die Maut ist so etwas wie eine Nachwuchsförderung für aufstrebende CSU-Politiker. Die Maut ist eines dieser völlig talentbefreiten Projekte, welche unnötig Geld verschlingen, ohne Chance, jemals realisierbar zu werden.

Seit über 10 Jahren stellt die CSU die Verkehrsminister und herausgekommen ist nur völlig unausgereifter Unsinn. Die CSU hat immer wieder mit unsinnigen Murks-Projekten auf sich aufmerksam gemacht. Eventuell heißt das "U" ja so "Christlich Sozialer Unsinn" und "Christlich Demokratischer Unsinn"!

Samstag, 15. Juni 2019

Claus Kleber über die Lügenpresse


Wenn Claus Kleber über die Lügenpresse redet, ist das etwa so, als wenn man Pinocchio beim Wachsen seiner Nase zusieht.

Mittwoch, 12. Juni 2019

Aus der Kurve geschleudert

Annegret Kramp-Karrenbauer

Politik ist wie unfallfreies Schleudern in der Kurve. Und wer in der Kurve schleudert, sorgt unfallerisch leicht für verfrühten Nachruhm.

Die Nachfolgerin von Kanzlerin Angela Merkel schleudert schon aus der Kurve, obwohl ihre Kiste noch im Schritttempo dahin schleicht.

Ihre Vorgängerin fährt derweil am Himmelfahrtstag ins Elysium des Nachruhms auf. Einen größeren Schaden kann sie ihrer Partei nicht mehr zufügen.

Samstag, 8. Juni 2019

Wenn es nicht mehr reicht, in Fettnäpfchen zu treten

Schatten auf der Wand mit dem CDU-Logo

Nur keine falsche Bescheidenheit!

Bei der CDU begnügen sich die PolitikerInnen

nicht mehr, in Fettnäpfchen zu treten, da muß es

mittlerweile schon eine ganze Friteuse sein.

Und manche kriegen den Napf nicht voll!


Mittwoch, 5. Juni 2019

Andrea Nahles hat fertig!




Unvergessen sind ihre Auftritte, bei denen sie die Grenzen des guten Humors strapazierte: das "Bätschi" während der Koalitionsverhandlungen und wie sie im Bundestag Pippi Langstrumpf sang.

Im März noch machte ein Video von einer Veranstaltung in Thüringen die Runde, auf dem zu sehen ist, wie sie den dortigen SPD-Chef Wolfgang Tiefensee mit Kosenamen belegt: "Schnuffibuffi", "Wollibolli" und schließlich "Mindestlohniiiii". Auch SPD-Politiker bekamen bei solchen Auftritten eine Gänsehaut - vor lauter Fremdscham.

Andrea Nahles war von Anfang an eine Fehlbesetzung die per "Order de Muffti" durchgesetzt wurde. Rheinländischer Humor nach dem Motto "Wir singen jetzt mal Pipi Langstrumpf" im Palarment ist nun mal nicht jedermanns Sache.

Dienstag, 4. Juni 2019

YouTuber Rezo - Blaue Haare kritisieren politisches blau machen

Rezo

Der YouTuber Rezo hat mit seinem Video "Die Zerstörung der CDU" für Furore gesorgt, weil es eben nicht die bunten Haare waren, die für diese Furore gesorgt haben. Seine blauen Haare kritisieren politisches blau machen. ;-)

Es ist erfrischend, wenn die jungen Menschen sich für Politik interessieren. Man hat immer zu den jungen Menschen gesagt die Interessierten nur für den Konsum. Lasst die jungen Menschen mitmachen und nicht ausschließen. Sie sind unsere Zukunft.

Die CDU zerstört sich selbst - externe Unterstützung duch sogenannte "Meinungsmache" ist gar nicht mehr notwendig. Es wäre an der Politik, Rezo nicht mit Rhetorik, sondern mit Fakten entgegen zu treten. Aus der Tatsache, dass das bis heute nicht geschehen ist, ist zu folgern, dass Rezo in allem, was er sagt, recht hat.

Und es ist abgrundtief traurig, daß es Youtuber braucht um den Job von bezahlten Journalisten zu machen: Die Bundesregierung berechtigt zu kritisieren!

Viele werden das Ganze jedoch eher mit den Worten Bruno Labbadias sehen: "Das wird doch alles von den Medien hochsterilisiert!"


Samstag, 1. Juni 2019

Kurz mal Kanzler

Sebastian Kurz

Österreichs Kanzler Kurz ist gestürzt. Das Parlament hat der Regierung Kurz das Vertrauen entzogen. Kurz konnte sich nicht lange des Amtes als Bundeskanzler erfreuen. Er war kurz im Amt und auch kurz mal Kanzler.

Nach anderthalb Jahren endete die Kanzlerschaft des österreichischen Regierungschefs. Auch sein ehemaliger Koalitionspartner FPÖ entzog ihm das Vertrauen. Zuvor hatten sich die Parteien mit Verbalattacken überzogen.

Der ÖVP-Politiker Kurz löst mit 525 Tagen seit seiner Vereidigung am 18. Dezember 2017 den bisherigen Rekordhalter Christian Kern (SPÖ) ab, der es auf 580 Tage brachte.

Russische Oligarchin mit ungepflegten Fußnägeln


Den fremden Frauen immer auf die Füße schauen, denn Oligarchin-Frauen tragen keine schmutzigen Füße. Und für eine Oligarchen-Nichte hatte die Frau auffallend ungepflegte Fußnägel.

Die Füße der angeblichen Oligarchen-Nichte hatten sein Misstrauen geweckt. Strache soll angemerkt haben, dass die Russin schmutzige Fußnägel habe. Eigentlich hätte er es wissen müssen, daß eine frau mit ungepflegten Fußnägeln keine Oligarchin sein kann!

„Das ist eine Falle!“, soll Strache gesagt haben. Strache soll angemerkt haben, dass eine Russin in dieser Liga keine schmutzigen Fußnägel habe.

Dienstag, 28. Mai 2019

Fritzle ist untröstlich - VfB Stuttgart zum dritten Mal abgestiegen


Trotz langer Überlegenheit in der stimmungsvollen und packenden Partie beim Zweitliga-Dritten wartete der Bundesliga-16. aus Stuttgart vergeblich auf das dringend benötigte Auswärtstor und muss wie schon 2016 und 1975 ins Unterhaus. Das vermeintlich rettende 1:0 für die Schwaben durch einen Freistoß von Dennis Aogo (9. Minute) hatte Schiedsrichter Christian Dingert nach Studium der Video-Bilder wegen einer Abseitsstellung aberkannt.

Was eine ganze Saison lang unglücklich währte, ist nun ganz bitter zu Ende gegangen. Dabei startete der VfB Stuttgart im Sommer fast euphorisch in die neue Saison und träumte von einer Position im oberen Tabellendrittel. Und Frizle drehte erste Purzelbäume und sah die Bäume schon in den Himmel wachsen.

Nach dem siebten Platz im Vorjahr wollte sich der Verein in der Fußball-Bundesliga weiter stabilisieren und in naher Zukunft Richtung oberes Tabellendrittel bewegen. „Wenn ich unseren Kader heute sehe, ist klar: Der VfB Stuttgart wird mit dem Abstieg am Ende nichts zu tun haben – da lehne ich mich aus dem Fenster“, tönte Ex-Sportchef Michael Reschke vor dem Saisonstart.

Doch es kam ganz anders: Die unglücklich zusammengestellte Mannschaft stand seit dem 16. Spieltag ununterbrochen auf dem Abstiegsrelegationsplatz, in den beiden Entscheidungsspielen gegen Union Berlin (2:2 und 0:0) konnte sie den dritten Bundesliga-Abstieg der Vereinsgeschichte nicht mehr verhindern.

Das arme Fritzle ist ganz untröstlich und traurig und läßt den Kopf hängen, denn der VfB Stuttgart muss nach zwei Remis in der Relegation gegen Union Berlin den Gang in Liga 2 antreten. Auch Interims-Coach Nico Willig war nach dem Spiel sichtlich niedergeschlagen.

Und was macht Fritzle jetzt? Er muß ein Jahr trauern, sich für seinen aufmunternden Auftritt in der 2. Liga rüsten und vom Wiederaufstieg hoffen. In der 2. Liga darf der VfB Stuttgart dann gegen "gute alte Bekannte" wie den Hamburger SV, Hannover 96 und den VfL Bochum antreten. - Kopf hoch, Fritzle!

Blog-Artikel:

Dreifachabstieg - Schwarzer Stuttgarter Samstag - Narrenspiegel-Blog

Samstag, 25. Mai 2019

Treffen mit einer russischen Oligarchin

russische Oligarchin

Eine russische Oligarchin plant, alle Deutschen reich zu machen.

Würden Bundeskanzlerin Angela Merkel oder Vizekanzler Olaf Scholz

bei einem geheimen Treffen mit einer russischen Oligarchin

ihren Schwiegervater oder seine Schwiegermutter als Gegenleistung anbieten?

Dienstag, 21. Mai 2019

Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache erklärt Rücktritt


Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache erklärt seinen Rücktritt.

Erbärmlich ist eigentlich, dass solche Knalltüten in Amt und Würden gelangen, und der Souverän nicht in der Lage ist, das zu korrigieren. Wenigstens erledigen sich solche Gestalten immer selber.

Da gäbe es so einige Politiker im Amt, die hätten es ihm gleich tun müssen. Allerdings tritt man wohl nur zurück, wenn die Beweislast zu gross ist, um seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen.

Eine Politposse wie aus dem Bilderbuch. Wer würde da nicht auch seine Oma an Oligarchen verkaufen?

Samstag, 18. Mai 2019

Einhorn sorgt für Aufregung


Kommt ein Einhorn und schon sorgt es für Furore! Wer sich als Einhorn verkleidet, darf vor Überraschungen nicht sicher sein.

So gut wie nackt und als Einhorn verkleidet hat eine Lokalpolitikerin auf einer Gartenschau in Baden-Württemberg Wirbel ausgelöst. Nun ist sie das „nackte Einhorn“ – die Frau, die am vergangenen Wochenende bei der Eröffnung der interkommunalen Remstal-Gartenschau im Einhorn-Kostüm mit prächtigem Kopfschmuck und fast nacktem, kunstvoll bemalten Körper das Wappentier ihrer Stadt repräsentierte.

Eigentlich ging es bei der Eröffnung der Gartenschau nur darum, Maskottchen auf die Bühne zu schicken. Linke-Stadträtin Cynthia Schneider hatte mit pastelliger Körperfarbe, Einhornkappe und einem schmalen Slip verhüllt an das Stadtwappen von Schwäbisch Gmünd erinnert.

„Nichts gegen Einhörner, aber die Art und Weise, wie es präsentiert wurde, war natürlich nicht ganz angemessen“, sagte Thorsten Englert, Geschäftsführer der Remstal-Gartenschau, am Mittwoch. Dabei habe ihn ausdrücklich nicht gestört, dass die Linke-Politikerin unter der Farbe fast nackt war. „Das ist gar nicht so aufgefallen.“

Vielmehr habe der Auftritt der Gartenschau selbst und auch den anderen 15 teilnehmenden Gemeinden die Schau gestohlen: Die kursierenden Fotos zur Eröffnung am vorigen Freitag konzentrierten sich auf den lachenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne), neben ihm die fröhliche Cynthia Schneider mit Strass und Schmetterlingen auf der nackten Brust und Horn auf der Stirn.

Fernseh-Sendedilettanten

Neue Sende-Formate braucht das Land. Das Elend des GEZ-finanzierten Sendeprogramms:

Talkshow-Schwemme, Promi-Quiz-Schwemme und Krimischwemme
mit Tatorten und anderen Krimis bis ins hinterste Krähwinkel-Kaff.

Mutige Unterhaltung sieht anders aus als das, was uns die üppig GEZ-finanzierten Sendenanstalten derzeit allabendlich quoten-heischerisch auftischen.

Neue Sende-Formate in diesem Schlafnasen-Sendesalon sind dringend nötig, denn wozu treiben diese Sende-Dilettanten wohl Gebühren von dem vorm Fernseher einschlafenden Zuschauer ein?

Samstag, 11. Mai 2019

Kevin Kühnert und die Zukunft




Wenn der Kühnert so weitermacht,

landet der auch in 20 Jahren im Maßanzug,

Zigarre rauchend im Kanzleramt.

Außerdem ist er jetzt wohl nicht mehr der

Junge mit den roten Bäckchen von den Jusos,

sondern wird als Politiker ernst genommen,

wenn von einigen auch als Gefahr.


Mittwoch, 1. Mai 2019

Clowns und Komiker an die Macht

Wolodymyr Selenskyj.

Wolodymyr Selenskyj hat die Präsidentschaftwahl in der Ukraine gewonnen. Nun heißt es: "Alles ist Möglich!"

Warum sollte in der Ukraine nicht etwas möglich sein, was auch in andern Ländern wie den USA, Italien oder Island bereits funktioniert hat?

Vermutlich sprechen Clowns und Komiker die Sprache, die von der Bevölkerung verstanden wird,  
einfach, aber verständlich.

Man betrachte dabei die an die Macht gekommenen Clowns und Komiker in anderen  Ländern
Für einen Clown ist Scheitern keine Option

Der Chance etwas zu bewegen, steht das Risiko des Scheiterns gegenüber. Ob der Wahlsieger irgendetwas bewegen wird, kann nicht vorhergesagt werden, aber ein Clown nutzt seine Chance!

Samstag, 27. April 2019

Wolodymyr Selenskyj - der gefeierte Kandidat

Wolodymyr Selenskyj.

Es ist halt wie immer:

Erst haben die Medien versucht, den Kandidaten
Wolodymyr Selenskyj als Komiker lächerlich zu machen.
Und nach seinem Erfolg feiern sie ihn als große Chance.

Im Journalismus ist halt nichts zu unwichtig
wie seine vertretene Meinung von gestern.
Wie hat schon Konrad Adenauer süffisant gesagt:
»Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.«

Donnerstag, 25. April 2019

Ein Komiker wurde in der Ukraine zum Präsidenten gewählt

Wolodymyr Selenskyj.


Bei der Präsidentschaftswahl in der Ukraine ist ein Komiker, der einen Präsidenten in einer TV-Serie gespielt hat, gegen eine Präsidenten, der für viele Ukrainer wie ein Komiker wirkte, angetreten und hat die Wahl deutlich gewonnen.

Komiker an die Macht! In den USA wurde einmal ein Schauspieler zum Präsidenten gewählt, nun haben sieauch einen Komiker im Weißen Haus, das britische Parlament ist aktuell mit Komikern besetzt.

Es leben die Komiker und ihre politischen Ambitionen! Komiker sind mittlerweile beim Volk so beliebt, daß sie das Zeug zum Präsidenten haben. Ein Komiker oder Komödiant könnte einen Staatsmann etwas lehren.*

Was wäre die Welt ohne Komiker! - In Zeiten wie diesen, haben Komiker Konjunktur! Und so wird das mit Komikern als Präsidenten schon irgendwie klappen - auch in der Ukraine!


* »Ein Komödiant könnt' einen Pfarrer etwas lehren.«  Zitat aus »Faust I« von J.W. Goethe

Sonntag, 14. April 2019

Reinhard Grindel als DFB-Präsident zurückgetreten



Reinhard Grindel ist als

DFB-Präsident zurückgetreten.

Er hat sich vom Feld gegrätscht.

Grindel hat sich vom Spielfeld

auf die Ersatzbank verbannt.